
„Burning Roads“ ist ein Jedermann-Fahrradmarathon von Amateuren für Amateure. Er findet einmal jährlich in Ochtrup statt und wurde von Ralf Titzmann und Thorsten Stening initiiert. Der Marathon unterstützt stets einen caritativen Zweck und ist nicht kommerziell! Platzierungen und Zeitnahme gibt es nicht, jeder Teilnehmer erlebt einen aussergewöhnlichen Tag und gewinnt unvergessliche Eindrücke! Gefahren wird im abgesicherten, geschlossenen Verband mit Motorradeskorte und Begleitfahrzeugen.
Was ist die Idee hinter "Burning Roads"?
"Es muss einfach mehr geben als Arbeit, Arbeit, Rasenmähen" (Zitat eines Mitfahrers)
Thorsten und Ralf haben sich 2007 erst langsam an den ersten Marathon herangetastet und waren sich auch nicht sicher wie das wohl ausgeht. 300 Kilometer schien unvorstellbar lang für eine Nonstop-Fahrt mit schweren Trekkingrädern. Dementsprechend wurde sich vorbereitet. Die letzten 2 Monate vor dem Marathon wurde intensivst trainiert. Rückblickend war es ein totaler "Kick", ein richtig toller Tag und eine tolle Herausforderung. Mit dem entsprechenden Trainingstand war die Fahrt locker zu bewältigen. Nach erfolgreicher Fahrt und positivem Feedback von Mitfahrern kam die Sache ins rollen. Schnell war klar, das es eine Wiederholung geben muss. Seitdem wollen wir möglichst vielen Fahrern die Möglichkeit geben diesen "Kick" zu erleben, und damit auch noch einen guten Zweck zu unterstützen. Mitten in der Nacht mit einem großen Feld Deutschland und die Niederlande zu durchqueren ist immer wieder sehr beeindruckend.
"Einmal im Jahr darf man auch mal was völlig verrücktes machen!" (Zitat eines Mitfahrers)
Was den Marathon so einzigartig macht, ist die Tatsache, das er offen für jeden ist. Der ursprüngliche Marathon wurde mit Trekkingrädern absolviert, auf die auch jetzt noch viele Fahrer zurückgreifen. Mittlerweile gesellen sich aber auch MTB´s, Rennräder und Liegeräder dazu! Alle sind herzlich willkommen, und es funktioniert auch gut. Einzige Bedingung ist, das sie den geforderten Schnitt von 25 km/h halten können. Und falls nicht, kann man auch mal im Begleitfahrzeug verschnaufen. Durch eine genaue Planung, einen routinierten Ablauf und Begleitung durch verschiedene Fahrzeuge und Crew-Mitglieder, versuchen wir das vermeindlich schwierige Unterfangen, für viele möglich zu machen. Es gibt keine Zeitnahme und Platzierungen, jeder gewinnt!
- Für eine caritative Sache werben und Gelder sammeln
- Innerhalb von 20 Stunden einen Radmarathon von 300 + X Kilometern zu fahren
- Vielen Leuten die Mitfahrt zu ermöglichen, bei geringsten Kosten
- Ein zusätzliches sportliches Highlight in Ochtrup zu etablieren
- Gleichgesinnte zusammenbringen
- Das (vermeindlich) Unmögliche möglich machen
- Die Leistungsgrenze „erfahren“
- Viel Spaß in einer großen Radlergruppe haben